… wenn Radfahrer in der Nähe sind. Auf meinem Weg zum Briefkasten geht es einen Hang hinab. Die Strecke ist gepflastert und die Pflasterung in keinem guten Zugang. Man kann leicht stolpern, aber das mittige Geländer gibt Sicherheit.
Leider wird der Weg auch von Radfahrern benutzt. Bergab fahren sie ungebremst, Fußgänger können schließlich aufpassen! Bergauf geht es mit einem Elektrofahrrad auch sehr zügig. Fußgänger können schließlich ausweichen!
Auf dem Weg zum Briefkasten hatte ich unlängst drei Kampfradler-Erlebnisse. Beteiligt waren ganz verschiedene Altersklassen: Auch das Mittelalter genießt offenbar gern den Geschwindigkeitsrausch.
Der Weg ist für Radfahrer zugelassen, entgegen allen Regeln über Mindestbreiten usw., über die wir bei anderen Vorhaben belehrt werden. Schön für die Radfahrer, aber wenn mich Ü-80jährigen so ein Temporadler umnietet, werden meine gebrochenen Knochen nie wieder so, wie sie jetzt noch sind. Doch das fällt ja in den Zuständigkeitsbereich des Sozialsenators und muss den Verkehrssenator nicht weiter stören…
